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Kurzfilm

Allgemein ist ein Kurzfilm schlicht ein kurzer Film, also ein audiovisuelles Werk (gelegentlich ohne Ton, jedoch immer mit Bild), das sich nur über seine Länge definiert und Form und Inhalt offen lässt. Damit ist der Kurzfilm das Gegenstück zum Langfilm.

Die reiche Geschichte des Kurzfilms beginnt mit der Erfindung des Kinos. Die ersten Filme waren Kurzfilme - aufgrund technischer Hürden die Filmlänge betreffend - so auch die Werke der Gebrüder Lumière. Mit der Längenzunahme des Films, bis hin zum Langfilm (abendfüllenden Film), rückte der Kurzfilm im Kino mehr und mehr in den Hintergrund. Lange hielt er sich noch als Vorfilm, wurde jedoch schon bald in den Bereich gesonderter Kurzfilm-Festivals abgeschoben.

Die Länge eines Kurzfilms beträgt in der Regel weniger als 30 Minuten, kann aber in Einzelfällen diese überschreiten, wobei dann die Form darüber entscheidet, ob es schon einem spezielleren Genre zugeordnet wird oder noch unter dem Überbegriff Kurzfilm gehandelt wird. So spricht man z.B. bei längeren Experimentalfilmen oftmals auch von Kurzfilmen. Der Begriff Kurzfilm ist nicht standardisiert und wird meistens je nach Anforderung genauer differenziert (experimentell, Dokumentation, Erzählung, Sketch, Eject usw.)

hinzugefügt von LosthirN



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